AUS LIEBE ZUM FRIEDEN - Bertha von Suttner & Alfred Nobel
Als sich Alfred Nobel und Bertha von Suttner 1876 in Paris zum ersten Mal begegneten, war dies der Beginn einer einzigartigen Freundschaft. 20 Jahre schrieben sie sich Briefe - voller Fragen und Gedanken zum Leben, der Menschheit und der internationalen Politik. Ergebnis dieses intellektuellen und kosmopolitischen Austauschs war der Friedensnobelpreis. Der Film erzählt von diesen beiden europäischen Schicksalen, in denen der Glaube an die Wissenschaft, der Durst nach Erfolg und die Hoffnung auf eine Welt in dauerhaftem Frieden aufeinander-treffen.

Die zweiteilige Dokumentation „Aus Liebe zum Frieden - Bertha von Suttner & Alfred Nobel“ beleuchtet die außergewöhnliche Beziehung zwischen der österreichischen Pazifistin Bertha von Suttner und dem schwedischen Waffenhändler und Erfinder Alfred Nobel. Eine Verbindung zweier brillanter Persönlichkeiten, deren Ideale und Zweifel das Denken über Krieg, Verantwortung und die Vision eines dauerhaften Friedens bis heute prägen.
Bertha von Suttner wird von Burgschauspielerin Lili Winderlich verkörpert, während der schwedische TV-Star Per Lasson als Alfred Nobel zu sehen ist.
Die Dokumentation verbindet aufwendig inszenierte Spielszenen, historische Quellen und Interviews mit ExpertInnen zu einem dichten Porträt einer Epoche zwischen Fortschritt und Zerstörung.
Die History-Fiction-Dokumentation ist eine europäische Ko-Produktion der österreichischen Filmproduktionsfirma RANFILM gemeinsam mit ZED (Frankreich) und NEP (Schweden) sowie den TV-Sendern ORF, SVT und ARTE.
Info
Projekt
Produktion
Genre
Länge
Senderbeteiligung
Gefördert von
Credits
Buch: Daniel Skogström & Mathieu Schwartz
Regie: David Walter Bruckner, Daniel Skogström, Stephanie Ninaus
Kamera: Anna Hawliczek
Kameraassistenz: Matthias Helldoppler, Thomas Hobiger, Jakob Heindl, Stefan Pauser
Schnitt: David Walter Bruckner,
Produktionsleitung: Felix Ritter
Produzenten: Matthias Ninaus, Stephanie Ninaus
