Ich wollte leben

Der Film erzählt die Geschichte von Klaus, einem der vielen Drogenabhängigen in Österreich.

Klaus' Eltern gehen schon lange ihre eigenen Wege, er selbst ist mit seinen Problemen alleine. Klaus ist einsam und stets auf der Flucht: Vor der Schule, vor den Eltern, vor sich selbst. Es gibt viele, die so sind wie er. Seine Geschichte wird mit Dokumentationsmaterial illustriert. Der Film lässt Menschen zu Wort kommen: Therapeuten einer Drogenstation, Ärzte und Politiker, Leute von der Straße… Der Film fragt Süchtige, wie sie mit ihrer Situation fertig werden und geht den Spuren jener nach, die nicht mehr befragt werden. Der zweite Teil ist ein Rückblick auf 12 Jahre Drogenpolitik in Österreich – eine filmische Spurensuche und zieht Bilanz. Was ist mit den Menschen aus dem ersten Teil geworden? Haben sie den Weg aus der Sucht geschafft und sind dem Teufelskreis entkommen?

Trailer
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Info

Projekt

Dokumentation Zweiteiler (Teil I 1983 | Teil II 1994)

Produktion

RANFILM

Länge

1 x 100 min | 1 x 60 min

Verfügbar in folgenden Territorien

Weltweit

Credits

Regie: Alfred Ninaus

Vertrieb, Lizensierung & Kooperationen

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